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SUMMARY:Kampf ums Kind – Trennung und ihre Folgen
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DESCRIPTION:Ein Film von Liz Wieskerstrauch\nWenn die Liebe aus ist und sich Eltern tre
 nnen, muss auch geregelt werden, wie die gemeinsamen Kinder in Zukunft lebe
 n und betreut werden sollen.\nDie meisten Mütter und Väter erziehen die Kin
 der weiterhin gemeinsam. Aber bei einigen Paaren beginnt nach der Trennung 
 ein erbitterter Rosenkrieg. Auch um die Kinder. Je größer die Verletzungen 
 beim verlassenen Elternteil, umso größer ist manchmal auch der Wunsch, dem 
 Ex-Partner das Kind zu entziehen. „Ich war so verletzt“, sagt eine Mutter, 
 „so voller Hass, dass ich mich auf diese Weise gerächt habe. Was das für un
 sere Kinder bedeutet, habe ich überhaupt nicht bedacht.“\nMeistens sind es 
 Väter, die den Kontakt zum Kind auf diese Weise verlieren, in etwa 10 Proze
 nt der Fälle verlieren die Mütter das Kind. Der Entfremdungsprozess beginnt
  häufig damit, dass vereinbarte Treffen abgesagt werden, dass Anrufe nicht 
 entgegengenommen und Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke zurückgeschickt 
 werden. Und das, obwohl doch ein gemeinsames Sorgerecht vereinbart wurde. „
 Mich um mein Kind zu kümmern, ist nicht nur mein Recht, sondern auch meine 
 Pflicht“, beklagt einer der Väter, „Aber das ist nicht erwünscht. Ich soll 
 nur zahlen, mich ansonsten aber raushalten. Dabei braucht mein Sohn auch se
 inen Vater.“\nDie betroffenen Eltern gehen zum Jugendamt und zum Familienge
 richt. Da wird dann um jede Minute, jede Stunde Umgang mit dem Kind gestrit
 ten. Oft unterstützen Gutachter und Verfahrensbeistände den Elternteil, bei
  dem das Kind überwiegend lebt, und befördern damit sogar noch die Entfremd
 ung zum anderen Elternteil.\nDie Leidtragenden einer solchen Entwicklung si
 nd vor allem die Kinder. Sie werden oftmals unbewusst zu Komplizen des die 
 Entfremdung forcierenden Elternteils und übernehmen die Gefühle desjenigen,
  mit dem sie den größten Teil der Zeit verbringen. Aus Angst, diesen auch n
 och zu verlieren – sagen Psychologen. „Ich hatte solche Schuldgefühle,“ erk
 lärt ein junger Mann, der seiner Mutter sagte, dass er sie nicht mehr besuc
 hen will. Er leidet bis heute darunter, obwohl er wieder Kontakt zur Mutter
  hat.\nLaut Forschungen von Dr. Stefan Rücker von der Universität Bremen gi
 bt es pro Jahr etwa 120.000 Scheidungskinder und 80.000 Trennungskinder unv
 erheirateter Elternpaare – in Summe erleben also jährlich etwa 200.000 Kind
 er die Trennung ihrer Eltern. 10 bis 15 Prozent von ihnen verlieren zu eine
 m Elternteil den Kontakt.\nIn der Dokumentation von Liz Wieskerstrauch erzä
 hlen betroffene Väter und Mütter was es bedeutet, das eigene Kind erst imme
 r seltener und schließlich gar nicht mehr zu sehen. Und ein inzwischen erwa
 chsenes Kind schildert die Not, in der es sich befunden hat, und die Auswir
 kungen auf sein Leben heute. Um die Entfremdung eines Elternteils zu verhin
 dern, helfe nur, rechtzeitig, also direkt nach der Trennung, zu intervenier
 en, sagt Dr. Stefan Rücker. Getrennte Eltern sollten sich Hilfe holen und e
 ine Mediation in Anspruch nehmen, damit sie lernen, trotz Trennung ihre Elt
 ernschaft gemeinsam wahrzunehmen, egal ob die Kinder und Eltern im Residenz
 modell oder im Wechselmodell leben.\nDerzeit wird vom Bundesjustizministeri
 um eine Reform des Sorge- und Umgangsrechts vorbereitet, bei der die Rechte
  der Väter gestärkt und die Bedürfnisse der Kinder nach beiden Eltern mehr 
 Geltung bekommen sollen.\nRedaktion: Angela Jaenke\n
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 tern trennen, muss auch geregelt werden, wie die gemeinsamen Kinder in Zuku
 nft leben und betreut werden sollen.</p><p>Die meisten Mütter und Väter erz
 iehen die Kinder weiterhin gemeinsam. Aber bei einigen Paaren beginnt nach 
 der Trennung ein erbitterter Rosenkrieg. Auch um die Kinder. Je größer die 
 Verletzungen beim verlassenen Elternteil, umso größer ist manchmal auch der
  Wunsch, dem Ex-Partner das Kind zu entziehen. „Ich war so verletzt“, sagt 
 eine Mutter, „so voller Hass, dass ich mich auf diese Weise gerächt habe. W
 as das für unsere Kinder bedeutet, habe ich überhaupt nicht bedacht.“</p><p
 >Meistens sind es Väter, die den Kontakt zum Kind auf diese Weise verlieren
 , in etwa 10 Prozent der Fälle verlieren die Mütter das Kind. Der Entfremdu
 ngsprozess beginnt häufig damit, dass vereinbarte Treffen abgesagt werden, 
 dass Anrufe nicht entgegengenommen und Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk
 e zurückgeschickt werden. Und das, obwohl doch ein gemeinsames Sorgerecht v
 ereinbart wurde. „Mich um mein Kind zu kümmern, ist nicht nur mein Recht, s
 ondern auch meine Pflicht“, beklagt einer der Väter, „Aber das ist nicht er
 wünscht. Ich soll nur zahlen, mich ansonsten aber raushalten. Dabei braucht
  mein Sohn auch seinen Vater.“</p><p>Die betroffenen Eltern gehen zum Jugen
 damt und zum Familiengericht. Da wird dann um jede Minute, jede Stunde Umga
 ng mit dem Kind gestritten. Oft unterstützen Gutachter und Verfahrensbeistä
 nde den Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt, und befördern damit 
 sogar noch die Entfremdung zum anderen Elternteil.</p><p>Die Leidtragenden 
 einer solchen Entwicklung sind vor allem die Kinder. Sie werden oftmals unb
 ewusst zu Komplizen des die Entfremdung forcierenden Elternteils und überne
 hmen die Gefühle desjenigen, mit dem sie den größten Teil der Zeit verbring
 en. Aus Angst, diesen auch noch zu verlieren – sagen Psychologen. „Ich hatt
 e solche Schuldgefühle,“ erklärt ein junger Mann, der seiner Mutter sagte, 
 dass er sie nicht mehr besuchen will. Er leidet bis heute darunter, obwohl 
 er wieder Kontakt zur Mutter hat.</p><p>Laut Forschungen von Dr. Stefan Rüc
 ker von der Universität Bremen gibt es pro Jahr etwa 120.000 Scheidungskind
 er und 80.000 Trennungskinder unverheirateter Elternpaare – in Summe erlebe
 n also jährlich etwa 200.000 Kinder die Trennung ihrer Eltern. 10 bis 15 Pr
 ozent von ihnen verlieren zu einem Elternteil den Kontakt.</p><p>In der Dok
 umentation von Liz Wieskerstrauch erzählen betroffene Väter und Mütter was 
 es bedeutet, das eigene Kind erst immer seltener und schließlich gar nicht 
 mehr zu sehen. Und ein inzwischen erwachsenes Kind schildert die Not, in de
 r es sich befunden hat, und die Auswirkungen auf sein Leben heute. Um die E
 ntfremdung eines Elternteils zu verhindern, helfe nur, rechtzeitig, also di
 rekt nach der Trennung, zu intervenieren, sagt Dr. Stefan Rücker. Getrennte
  Eltern sollten sich Hilfe holen und eine Mediation in Anspruch nehmen, dam
 it sie lernen, trotz Trennung ihre Elternschaft gemeinsam wahrzunehmen, ega
 l ob die Kinder und Eltern im Residenzmodell oder im Wechselmodell leben.</
 p><p>Derzeit wird vom Bundesjustizministerium eine Reform des Sorge- und Um
 gangsrechts vorbereitet, bei der die Rechte der Väter gestärkt und die Bedü
 rfnisse der Kinder nach beiden Eltern mehr Geltung bekommen sollen.</p><p s
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